Michael Boddenberg zu Firmenbesuch bei Stahlbau Ried in Lorsch und bei Gessner Dach- und Gerüstbau in Heppenheim

Auf Einladung des Landtagsabgeordneten Alexander Bauer (CDU) machte Michael Boddenberg, der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Hessischen Landtag, auf seiner Wirtschaftstour durch Hessen auch Station bei zwei Unternehmen aus der Region. Bei dem Informationsbesuch standen eine Stahlbaufirma aus Lorsch und ein Handwerksbetreib mit Dach- und Gerüstbau in Heppenheim auf dem Programm.

In Lorsch ist mit der Stahlbau Ried GmbH ein Familienbetrieb beheimatet, der seit 1962 zuerst als Schlosserei und heute als namhaftes Unternehmen im Stahlbau tätig ist und rund 30 Mitarbeiter beschäftigt. Geschäftsführer Joachim Gutschalk führte die CDU-Politiker, zu denen auch Staatssekretär Thomas Metz und Vertreter der lokalen CDU gehörten, durch den Betrieb und erklärte die Geschäftsfelder, die von maßgefertigten Hallenkonstruktionen bis zu Spezialanfertigungen aus Stahl reichen. Zu den Kunden zählen dabei auch Weltkonzerne wie Daimler. Dabei erledigt Stahlbau Ried von der Planung bis zur Montage alle Arbeiten aus einer Hand. Dank guter Auftragslage sucht das Unternehmen mit Nachdruck nach weiteren Fachkräften.

Bei dem Traditionsbetrieb Gessner Dach- und Gerüstbau in Heppenheim wurde mit Handwerksmeister Gerhard Gessner und dem örtlichen CDU-Stadtrat Steffen Gugenberger, der selbst einen Malerbetrieb führt, intensiv über die Herausforderungen in der Dachdeckerbranche gesprochen. Die Brüder Hans und Gerhard Gessner stehen für ein ehrliches Handwerk, das nicht nur Qualität liefert, sondern auch Zuverlässigkeit und Loyalität lebt. Ihr Unternehmen bietet von der Dachabdichtung bis zu Dacheindeckung, von der Dachwartung bis zur Begrünung alles, was mit dem Thema Dach zu tun hat.

„Mittelständische Betriebe wie Stahlbau Ried und die die Firma Gessner bilden das Rückgrat der hessischen Wirtschaft. Die Mittelständler beschäftigen landesweit 1,6 Mio. Menschen und bilden jährlich rund 80.000 junge Menschen aus – das sind rund 70% aller Ausbildungsplätze in der hessischen Wirtschaft“ betont Alexander Bauer. In beiden Unternehmen war der Fachkräftemangel ein wichtiges Gesprächsthema. Auch die Herausforderungen durch die Digitalisierung kamen zur Sprache, so die Mitteilung.

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