Für fast 800.000 Schüler geht diese Woche wieder der Ernst des Lebens los. Nach sechs Wochen Sommerferien beginnt in Hessen das neue Schuljahr. „Auch zu diesem Schuljahresbeginn wird deutlich, dass die hessischen Schüler, Eltern und Schulen von der Entschlossenheit der CDU-geführten Landesregierung profitieren, den Weg einer stetigen Erhöhung der Investitionen in Bildung konsequent fortzusetzen“, schreibt der Landtagsabgeordnete Alexander Bauer (CDU) seiner Mitteilung.

Damit hebe sich die beeindruckende Bilanz in Hessen wohltuend von dem vernichtenden Desaster ab, mit dem die letzte rot-grüne Landesregierung unser Bundesland bis 1999 heimgesucht habe. So stehen den zuletzt 43.803 Lehrerstellen unter rot-grün heute 50.394 Lehrerstellen unter schwarz-gelb gegenüber, die Lehrer-Schüler-Relation konnte von 1:20 auf 1:16 verbessert, die Unterrichtsversorgung von 84 Prozent auf über 100 Prozent gesteigert werden. Den mageren 138 Ganztagsangeboten von damals stehen heute 850 Ganztagsangebote gegenüber, der seinerzeitigen Erhöhung der Klassengrößen eine Streichung der Sternchenregel und kontinuierliche Verkleinerung der Klassen.

 

„In einem gewaltigen Kraftakt hat die schwarz-gelbe Landesregierung den Scherbenhaufen der rot-grünen Bankrotteure zusammengekehrt und Hessen in allen Bereichen der Bildungspolitik zu neuen Spitzenwerten geführt“, so Bauer. Dass sich an der ruinösen Ausrichtung der Bildungspolitik von SPD und Grünen auch in der Gegenwart nichts geändert habe, mache der Vergleich mit der Praxis in den Nachbarländern deutlich. Die SPD-geführte Landesregierung in Rheinland-Pfalz kündigt zur Finanzierung von Rennstrecken die Streichung von 2000 Lehrerstellen an und die von den Grünen geführte Landesregierung in Baden-Württemberg sorgt mit der rekordverdächtigen Streichung von 11.600 Lehrerstellen für einen besonders bedauerlichen Kahlschlag in der Unterrichtsversorgung.

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag