**CDU-Landtagsabgeordneter Peter Stephan auf Sommertour **

Die Ferienzeit will CDU-Landtagsabgeordneter Peter Stephan dafür nutzen, im Blick auf die am 22. September stattfindende Landtagswahl, um mit Bürgern seines Wahlkreises ins Gespräch zu kommen.

Bei einem Dämmerschoppen in der Überwaldgemeinde Grasellenbach kam die Ankündigung des Grünen Fraktionsvorsitzenden Al-Wazir zur Sprache, in der er sich selbst zum Wirtschafts- und Verkehrsminister ausgerufen hat, wenn Rot-Grün die neue Landesregierung bilden könnten. Stephan kritisierte die damit öffentlich gemachte Selbstherrlichkeit und Respektlosigkeit vor dem Wählervotum. Andererseits könnten die Wählerinnen und Wähler einordnen was passieren würde:

Ein grüner Wirtschafts- und Verkehrsminister kostet Arbeitsplätze und bringt die Verkehrsdrehscheibe Hessen zum Stillstand, die Chemie- und Pharmaindustrie, die Automobilbranche – diese wichtigen Industriezweige sind von den Grünen zum Feindbild erklärt worden, obwohl sie zehntausende Arbeitsplätze geschaffen haben und für Innovation und Wohlstand stehen. Stephan: Arbeitnehmer verdienen in Hessen 14 Prozent mehr Lohn und Gehalt als im Bundesdurchschnitt.

Es gibt mehr Ausbildungsplätze als Bewerber, noch haben wir ein überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum und so viele Arbeitsplätze wie noch nie in der Geschichte unseres Landes. Was haben wir von den Grünen zu erwarten? - wollten die Teilnehmer am Dämmerschoppen wissen.

Rot-grüne Wirtschaftspolitik besteht aus ideologischen Großexperimenten wie etwa der Vermögenssteuer zu Lasten von Familienunternehmen, einem staatlich verordneten Mindestlohn, weiteren bürokratischen Hemmnissen für den Mittelstand wie der Ausbildungsplatzabgabe oder einer zusätzlichen Besteuerung von Wasser, Kies und Sand zu Lasten der Bauwirtschaft und Häuslebauer.

Gleichzeitig, so der CDU-Landtags-abgeordnete, werden Erhöhungen der Erbschafts- und Einkommenssteuer geplant, die bereits mittlere Einkommen treffen. Dies alles würde der Wirtschaft in Hessen massiv schaden und Hunderttausende von Arbeitsplätzen vernichten. Peter Stephan: „ Hessen kann sich keinen grünen Wirtschaftsminister leisten!“

Vorheriger Beitrag Nächster Beitrag