„Mit dem Konzept „Familienfreundlicher Kreis Bergstraße“ haben wir die Basis gelegt, um in gemeinsamer kommunaler Anstrengung, Betreuungsangebote auszuweiten und besser zu vernetzen“ beschreibt der CDU Spitzenkandidat Thomas Metz den Fortschritt der letzten Jahre in der Familienpolitik im Kreis Bergstraße.

Vor Vertretern des CDU Spitzenteams zur Kreistagswahl macht er deutlich, dass es eine Aufgabe der gesamten Gesellschaft ist, Familien zu unterstützen und ihnen bedarfsgerechte Angebote der Kinderbetreuung zu machen. Daran beteiligt sind nicht nur Bund und Land, sondern insbesondere die Städte, Gemeinden und Landkreise. Das Engagement von Eltern und weiteren ehrenamtliche Unterstützern in zahlreichen Fördervereinen bietet erst die Basis, um Kinderbetreuungsangebote zu machen und weiter auszubauen, ist der Thomas Metz überzeugt.

„In Veranstaltungen und vielen Besuchen vor Ort haben wir uns von dem aktuellen Stand der Kinderbetreuungsangebote überzeugt und zugleich mit den Beteiligten darüber gesprochen, wie wir sie bedarfsgerecht ausweiten können. Hierzu bildet die Initiative für den familienfreundlichen Kreis Bergstraße eine gute Grundlage“, beschreibt Metz die Ausgangssituation.

In der Kinderbetreuung der drei- bis sechsjährigen ist es in einer gemeinsamen Kraftanstrengung gelungen, ein bedarfsgerechtes Angebot in den Städten und Gemeinden des Kreises einzuführen. Jetzt kommt es darauf an, hinreichende Angebote für unter dreijährige zur Verfügung zu stellen. Bis 2013 sollen zumindest für ein Drittel der unter dreijährigen entsprechende Angebote geschaffen werden.

Hieran arbeiten die Städte und Gemeinden mit erheblichen Anstrengungen. Aber auch der Kreis Bergstraße ist daran beteiligt. Er finanziert die Tagesmütterbetreuung zu einem wichtigen  Teil mit. Bereits jetzt betreuen über 400 Tagesmütter 700 Kinder. Mit einer Erhöhung dieses Angebotes in den nächsten Jahren ist zu rechnen. Gerade für die unter dreijährigen ist das Tagesmütterangebot eine wichtige Ergänzung zu den klassischen Kindertagesbetreuungseinrichtungen, sieht Birgit Heitland aus dem Spitzenteam der CDU Bergstraße in der Vielfalt der Angebote die richtige Strategie.

Im Rahmen des familienfreundlichen Kreises Bergstraße setzen wir uns zum Ziel, in den nächsten fünf Jahren an allen Grundschulen im Kreis verlässliche Betreuungsangebote zumindest bis 16.30 Uhr mit Mittagessen und einem qualifizierten Angebot der Hausaufgabenhilfe und Nachmittagsbetreuung zu machen. Es ist uns bereits jetzt gelungen in 30 von 48 Grundschulen solche Angebote, zu machen. Der Kreis Bergstraße schafft hierfür die räumlichen Voraussetzungen und stellt pro Betreuungsgruppe jährlich 16.000 Euro für die laufenden Kosten zur Verfügung, macht Rita Schramm aus dem CDU Spitzenteam einen weiteren Schwerpunkt deutlich.

Nur wenn wir fortfahren, den Familien hinreichende Angebote von der Kindergrippe bis zur Grundschulbetreuung zu eröffnen, können wir wirksam zu einem familienfreundlichen Klima beitragen, so Metz abschließend.

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