„Soziale Themen sind mir persönlich sehr wichtig. Aus diesem Grund möchte ich Schule, Bildung und Familie im Falle meiner Wahl zur Chefsache machen“, betonte der CDU Landratskandidat Christian Engelhardt im Rahmen seines Besuchs beim Odenwald-Institut, der Karl-Kübel-Stiftung, auf der malerisch gelegenen Tromm. Um zu dokumentieren, wie sehr ihm das Thema am Herzen liegt, bildete der „Thementag Soziales“, bei dem Engelhardt mehrere soziale Einrichtungen im Kreis Bergstraße besuchte, den Auftakt zu einer Reihe weiterer Thementage, bei denen Engelhardt seine Schwerpunkte vorstellen möchte. Er wollte noch nicht zu viel verraten, doch zunächst steht am 28.1. das Thema Wirtschaft und am 2.2. das Thema Sicherheit auf seiner Agenda. Während des Thementages besuchte der Landratskandidat neben der Frühförderstelle in Lampertheim und der Wohnungslosenhilfe und dem Mehr- Generationen-Haus in Bensheim auch das Odenwald-Institut. Dieses wurde 1978 gegründet und kann auf ca. 6000 Besucher jährlich verweisen. Im Institut informierte sich der Landratskandidat gemeinsam mit dem Kreisbeigeordneten und Sozialdezernenten Matthias Schimpf über das umfangreiche Angebot vor Ort. Bei seinem breitgefächerten Angebot verfolgt das Institut insbesondere das Ziel, „Bildung möglichst vielen Menschen zu Teil werden zu lassen“ so Institutsleiterin Goder-Fahlbusch. Für die Arbeit des Instituts gelte der von Karl Kübel geprägte Satz: „Als Kernziel will die Stiftung dazu beitragen, dass mehr Eltern in der Welt der leiblich-seelisch-geistige Nährboden für ihre Kinder sein können“. Engelhardt knüpfte an diese Ziele an. Es sei schlicht und ergreifend notwendig, dass jeder entsprechend seiner Fähigkeiten optimal gefördert wird, da „jeder Mensch zwar unterschiedlich, aber gleich wertvoll ist“. Engelhardt lobte vor allem das vielfältige, werteorientierte und christlich geprägte Bildungsangebot des Instituts.

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