Die CDU-Kreistagsfraktion begrüßt die Aktivitäten des Landkreises zur Verbesserung der Fahrradmobilität im Kreis Bergstraße. „Wir haben eine entsprechende Forderung bereits im Wahlprogramm zur Kreistagswahl 2016 hinterlegt und dafür gesorgt, dass es im Koalitionsvertrag dafür auch eine gemeinsame Handlungsgrundlage gibt“, erinnert CDU-Fraktionsvorsitzender Volker Oehlenschläger. Wir begrüßen ausdrücklich die Vorgehensweise unseres Landrats Christian Engelhardt, der hier einen gut strukturierten Prozess in Gang gebracht und dafür auch erfolgreich Fördermittel des Landes eingeworben hat.

Wichtig ist für uns, dass auch die Bürgerschaft des Kreises in die Planungen miteinbezogen ist. „Je intensiver sich Planung an den Lebensgewohnheiten orientiert, umso geringer ist das Risiko, dass an den tatsächlichen Bedürfnissen vorbeigeplant wird,“ sind sich die christdemokratischen Kreispolitiker sicher. In diesem Zusammenhang Kritik an notwendiger und sinnvoller Öffentlichkeitsarbeit zu üben, ist mehr als kleinlich und eher peinlich, so Volker Oehlenschläger.

Ein wesentlicher Bestandteil einer zukunftsweisenden Planung, die das Radfahren als Teil des Alltags mit den immer größer werdenden Möglichkeiten der e-Mobilität begreift, besteht auch in der Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden des Kreises, die das eigene innerstädtische Radwegenetz in das überörtliche Wegenetz integrieren können und dafür von Beginn des Prozesses eingebunden waren.

Insgesamt befindet sich der Kreis Bergstraße damit auf einem guten Weg, so Volker Oehlenschläger. „Landrat Engelhardt kann sich darauf verlassen, dass wir weiter sachorientiert mit ihm und den Planern an Lösungen arbeiten, die den Bedürfnissen der Bürger des Kreises entsprechen und uns nicht darauf beschränken, parteipolitischen Honig aus diesem Zukunftsthema saugen zu wollen.“

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