An einer langen Tafel im technischen Zentrum in den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr Lampertheim hatten sie sich alle gemeinsam versammelt um mit dem Landratskandidaten der CDU in den Dialog zu treten: rund zehn Vertreter des Deutschen Roten Kreuz (DRK), des Technischen Hilfswerks (THW) und der Freiwilligen Feuerwehr.

Christian Engelhardt bedankte sich für das so zahlreiche Erscheinen der ehrenamtlichen Rettungs- und Katastrophenschutzkräfte. Sinn und Zweck des Zusammentreffens von Politik und Ehrenamt war der gegenseitige Austausch und die Diskussion über die Anliegen der sozialen Einrichtungen. Christian Engelhardt staunte über das so vielfältige Angebot an Einsatzkräften „auf einem Fleck“ und die vorbildliche Kooperation von THW, DRK und Feuerwehr am Standort Lampertheim.

„Das THW und Feuerwehr sogar zusammen Übungen durchführen habe ich in der Form noch nie erlebt. Das ist wirklich eine vorbildliche Zusammenarbeit und ein echtes Kompetenzzentrum das sie hier haben“ lobte der CDU-Kandidat. Vor Ort informierte sich der Landratskandidat auch über die Nachwuchs- und Jugendarbeit der drei Vereine. Diesbezüglich habe man in Lampertheim im Gegensatz zu anderen Ortsvereinen kaum Probleme, da man eine sehr aktive Jugendarbeit betreibe berichtete der Stadtbrandinspektor Reipa.

Engelhardt betonte, dass für ihn die verschiedenen Rettungskräfte in ihren jeweiligen Bereichen absolut unverzichtbar sind. „Sie stellen ihre ehrenamtliche Kraft zur Verfügung, damit Kommunen Ihre Aufgabe des Brand- und Katastrophenschutzes erfüllen“, betonte Engelhardt, dass sei alles andere als selbstverständlich. „Sie erfüllen eine wichtige Aufgabe, für deren Erfüllung sonst der Staat Sorge tragen müsste“, betonte Engelhardt. Aus diesem Grund stellt das Ehrenamt für den Landratskandidaten eine „tragende Säule“ in unserer Gesellschaft dar, für dessen Stärkung er sich im Falle eines positiven Wahlausgangs einsetzen will.

Diesbezüglich sei es absolut notwendig, dass die Einsatzkräfte gut ausgestattet und funktionsfähig sind. Denn nur, wenn die Ehrenamtlichen Helfer auch gute Bedingungen vorfänden können sie für die Ausübung des Ehrenamts motiviert werden. Deshalb sei es laut Engelhardt notwendig mehr Geld ins System einzuspeisen und kluge Schwerpunkte zu setzen, denn Organisationen wie das THW, das DRK oder die Freiwillige Feuerwehr erfüllen auch eine wichtige gesellschaftliche Funktion als Vereine.

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