Der CDU-Landratskandidat ist auch ein Mann klarer Worte und großer Projekte. „Sowohl die Metropolregion Rhein-Neckar, als auch die Metropolregion Rhein- Main sind im internationalen Vergleich zu klein, um mit den mehr als doppelt so großen Metropolen wie London, Paris, der Region um Mailand oder auch dem Ruhrgebiet zu konkurrieren“, so der Landratskandidat. Aus diesem Grund schwebt Christian Engelhardt eine große, gemeinsame Metropolregion Rhein- Main-Neckar vor. Diese sorge im internationalen Vergleich für mehr Wettbewerbsfähigkeit und stimme auch viel mehr mit der Lebenswirklichkeit der Menschen überein.

„Den Bürger interessieren keine Landes- oder Kreisgrenzen. Den Bürger interessiert, wie er schnell und bequem nach Frankfurt an den Flughafen oder nach Mannheim zu seinem Arbeitsplatz kommen kann“ erläuterte Engelhardt. Eine Metropolregion Rhein-Main-Neckar bilde hier viel eher die bereits vorhandenen Realitäten ab. Christian Engelhardt sieht noch einen weiteren Vorteil in einer solchen Groß- Metropolregion. Der Kreis Bergstraße wäre dann nicht mehr nur am Rande einer Metropolregion Rhein-Neckar, sondern würde „das Herz einer Metropolregion Rhein-Main-Neckar“ bilden.

Mit einer solchen Metropolregion könnten auch zahlreiche, derzeit vorhandene verkehrsinfrastrukturelle Schnittstellenprobleme, besser angegangen und gelöst werden. Insbesondere die vorhandenen Probleme beim Übergang zwischen den beiden Verkehrsverbünden will Christian Engelhardt angehen und wird sich bezüglich dieser Problematik in den nächsten Tagen mit Vertretern von VRN und RMV zum gegenseitigen Austausch treffen. Christian Engelhardt weiß natürlich, dass ein Zusammenschluss der Metropolregionen ein komplexes Unterfangen ist und viele Akteure zustimmen müssen. Aber: „Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind ein günstiger.“

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