Landtagsabgeordneter Alexander Bauer zum Gespräch bei Bürgermeister Helmut Glanzner

Zum politischen Austausch über die gegenwärtigen und künftigen Herausforderungen trafen sich Bürgermeister Helmut Glanzner und Landtagsangeordneter Alexander Bauer (CDU) kürzlich im Einhäuser Rathaus. Neben der weiteren Verbesserung der Infrastruktur waren dem Rathauschef die weitere Unterstützung bei der Ortsmittelpunktgestaltung und bei der Renaturierung und Aufwertung der Weschnitz im Rahmen des Förderprogramms „Stadtumbau Hessen“ weitere wichtige Anliegen.
„Im Rahmen des Förderprogramms eröffnet sich für unsere Gemeinde über mehrere Jahre hinweg die Chance, Konzepte und Lösungsansätze für die Ortsentwicklung zu erarbeiten und in baulichen Maßnahmen mit Hilfe von Fördermitteln umzusetzen“, gibt sich Bürgermeister Glanzner zuversichtlich und erläutert seinem Gast aktuelle Entwicklungsprojekte seiner Gemeinde. Mit der Erneuerung der Grundschule, dem Bau der neuen Mehrzweckhalle, der Sporthallensanierung, den Planungen für ein neues Wohnbaugebiert „In Knippel“ und den Maßnahmen für die Aufwertung der Ortsmitte gibt sich Einhausen 1250 Jahre nach seiner ersten urkundlichen Erwähnung äußerst dynamisch.
„140 Neubauplätze zu attraktiven Preisen inmitten einer attraktiven Gemeinde“, kennzeichnen die positive Entwicklung“, findet Bauer lobende Worte. Gleichwohl gelte es mit Hilfe von künftigen Fördermitteln weitere Akzente für eine zukunftsfeste Entwicklung für Handel, Gewerbe, Gastronomie und Ärzteversorgung in der Gemeinde zu setzen, sind sich Glanzner und Bauer einig. Hierfür will Bauer mit seiner in Wiesbaden gesammelten Erfahrung weiterhin „die Wege ebenen und Brücken bauen“. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Stadtspitze zeigte sich jüngst auch bei dem erfolgreichen Beharren auf eine Förderung der finanziell soliden Weschnitzgemeinde im Rahmen der HESSENKASSE. Der gemeinsame Erfolg: 750.000 Euro fließen aus dem Investitionsprogramm des Landes jetzt auch nach Einhausen.
Bei dem Treffen lieferte der Landtagabgeordnete Informationen zu den Förderkriterien im Rahmen des Schwimmbadsanierungsprogramms SWIM und zu dem Präventionsprogramm KOMPASS für mehr Sicherheit vor Ort. Bauer wiederum informierte sich beim Rathauschef über die Umsetzung der beschlossenen Beitragsbefreiung von bis zu sechs Stunden in den Kindergärten, welche die Gemeinde zum 1. August 2018 mit Hilfe der Erstattung vom Land Hessen mit 135,60 Euro pro Kindergartenkind umsetzt. „Durch die Gebührenbefreiung können Familien in den drei Kindegartenjahren bis zu 5.000 Euro einsparen“, betont Bauer.
„Um als Brückenbauer nach Wiesbaden arbeiten zu können, pflege ich regelmäßig den Austausch allen Bürgermeisten in meinem Wahlkreis. Mit Helmut Glanzner funktioniert das Miteinander sehr professionell und zielorientiert“, bedankt sich Bauer abschließend für die gute Zusammenarbeit, so die Mitteilung über das gemeinsame Treffen.

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