Die Landtagsabgeordneten Alexander Bauer und Peter Stephan setzen auf aktive Mitgestaltung der Menschen am CDU-Programm für die Landtagswahl

 

Im Rahmen mehrerer Mitdenkforen lädt die CDU Hessen alle Bürgerinnen und Bürger ein, an ihrem Programm für die Landtagswahl mitzuarbeiten. Am Samstag, den 02. März 2013 findet von 10:00 bis 14:00 das Mitdenkforum Südhessen im Columbia Hotel Rüsselsheim, Stahlstraße 2-4, 65428 Rüsselsheim statt. „Das Mitdenkforum steht allen Interessierten – ob Mitglied oder Nichtmitglied – ausdrücklich offen. „Wir freuen uns auf die Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürger,“ ermutigen Bauer und Stephan zur Teilnahme.

Diskutiert werden kann unter anderem mit den Staatsministern Lucia Puttrich und Michael Boddenberg sowie mit hochrangigen Vertretern der hessischen CDU. Die Abgeordneten Bauer und Stephan weisen darauf hin, dass es mehrere Arbeitsgruppen geben wird, um mit den Südhessinnen und Südhessen Denkanstöße verschiedener Lebensbereiche zu diskutieren. Diese reichen thematisch von Verkehr und Infrastruktur, Ländlicher Raum, Forschungs- und Technologieförderung bis zu Energie und Umwelt.

 

Wer nicht persönlich anwesend sein kann, hat die Möglichkeit über die Homepage www.mitdenkforum-hessen.de sowie auf Facebook unter https://www.facebook.com/hessenwg/app_384551744967252 der CDU Denkanstöße online zu übermitteln und die Eingegangenen zu bewerten und zu diskutieren.

 

Nachdem die CDU Hessen mit der CDU Zukunftswerkstatt2025 bereits gute Erfahrungen mit neuen Formaten direkter Bürgerbeteiligung gesammelt hat, soll nun auch die programmatische Arbeit am Wahlprogramm allen Interessierten offen stehen. „Die CDU Hessen geht aus einer starken Position in die bürgeroffene Programmarbeit. Wir haben ein festes Wertefundament, auf dessen Basis wir eine moderne und erfolgreiche Politik für Hessen machen“, so der Landtagsabgeordnete Bauer.

„Keine Partei ist so stark in allen Bereichen der Gesellschaft verankert, wie die CDU. Daher würde ich mich sehr freuen, wenn das Angebot zur Mitarbeit von möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern angenommen würde. Wir freuen uns auf Ihre Denkanstöße“, ergänzt Peter Stephan abschließend.

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