Vor 70 Jahren wurde am 10. Dezember 1948 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte in Paris von der Generalversammlung der Vereinten Nationen verabschiedet. Die Erklärung ist bis heute ein gemeinsames Wertefundament aller Menschen und Nationen. ‚Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren`, heißt es in dem ersten Artikel der Allgemeine Erklärung der Menschenrechte. Die darin niedergelegten Rechte stehen ausnahmslos jedem Menschen zu, ohne irgendeinen Unterschied, etwa nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Überzeugung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt oder sonstigem Stand. Aufgabe des Staates ist es, diese Rechte zu achten, zu schützen und zu fördern – zuhause und weltweit. „Auch 70 Jahre nach der Annahme der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte durch die VN-Generalversammlung hat dieser Inhalt nichts von seiner Aktualität verloren und dient uns weiter als Richtschnur für die Ausgestaltung unserer Politik“, bekräftigt Landtagsabgeordneter Alexander Bauer (CDU).

70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte: Der Jahrestag dieses bedeutenden Ereignisses sollte für uns Anlass zum Feiern sein. Gleichwohl müsse man aber auch in diesem Jahr wieder auf eine teilweise erschreckende Menschenrechtsbilanz zurückblicken. Noch immer gibt es in vielen Ländern der Welt politische Verfolgung, dramatische Armut, Ausbeutung und Folter. Und Millionen Menschen, vor allem Christen, sind wegen ihrer religiösen Überzeugung in Bedrängnis oder gar Verfolgung ausgesetzt. „Damit finden wir uns nicht ab“, so Bauer. Der Einsatz für Menschenrechte in aller Welt sei ein Kernanliegen der CDU Hessen und der CDU Deutschlands, so die Mitteilung.

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